Eine Meldestelle, der Ihre Belegschaft guten Grund hat zu glauben.
Hinweise, Belästigungsmeldungen, Austrittsgespräche, Mitarbeitendenbefragungen — ohne Konto, ohne gespeicherte IP-Adresse beim Eingang, auf dem Gerät der Mitarbeiterin verschlüsselt und nur für Ihr Fallteam lesbar.


Teuer wird die Meldung, die nie bei Ihnen ankommt.
Vier Probleme, die jedes Schweizer HR- und Compliance-Team kennt — und was sie tatsächlich kosten.
Niemand meldet, bis es ein Rechtsfall ist
Der einzige Weg führt über den Vorgesetzten — der das Problem sein kann oder mit ihm befreundet ist. Also schweigen die Leute, und Sie erfahren von der Belästigung oder dem Rechnungsbetrug im Austrittsgespräch oder aus einem Anwaltsschreiben.
Ein Link im Intranet und ein QR-Code im Pausenraum — erreichbar um 22 Uhr, vom privaten Handy, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.
Das gemeinsame hr@-Postfach
Eine Belästigungsmeldung landet in einem Postfach, das drei Personen öffnen können, wird zur Zweitmeinung weitergeleitet und automatisch auf einen Laptop archiviert. Vertraulichkeit stand im Reglement und ging im Mailprogramm verloren.
Ein verschlüsselter Posteingang mit Rollen — das Fallteam öffnet die Meldung, und das Audit-Log zeigt, wer es war.
Ausländische Plattformen mit Preis pro Kopf
Enterprise-Whistleblowing-Suiten rechnen pro Mitarbeitendem ab und hosten Meldungen im Ausland; das Gratis-Umfragetool legt sie auf dieselben Server wie Ihre Marketing-Analytics, Tracker inklusive. Beides lässt sich vor der Personalkommission schlecht verteidigen.
Verschlüsselt in der Schweiz gespeichert, ein Fixpreis, keine Tracker, und ein Anbieter, der die Meldungen nicht lesen kann.
Dokumentation, die Sie rekonstruieren müssen
Eine Beschwerde in einer Agenda notiert, ein Austrittsgespräch aus dem Korridor erinnert, eine Umfrage als Tabelle auf irgendeinem Desktop. Wird eine Kündigung angefochten, besteht die Akte aus Erinnerung und E-Mail-Verläufen.
Strukturierte Antworten, Zeitstempel beim Eingang und ein Audit-Log über jeden Export und jede Löschung.
Anonymität als Architektur, nicht als Versprechen.
Eine Meldestelle ist so viel wert, wie Ihre Belegschaft ihr glaubt. Die Antworten werden im Browser der Mitarbeiterin verschlüsselt, bevor sie losgeschickt werden, es entsteht kein Konto, und beim Eingang wird keine IP-Adresse gespeichert — «können die herausfinden, dass ich es war?» bekommt damit eine technische statt einer beruhigenden Antwort.
Versiegelt auf dem Gerät der Mitarbeiterin
Die Meldung, die Namen darin, die angehängten Screenshots — verschlossen, bevor das erste Byte das Handy verlässt. Keine App, kein Login, nichts, was die Meldung mit einem Arbeitskonto verbindet.
Verschlüsselt in der Schweiz gespeichert
Server, Datenbank, Dateispeicher und E-Mail laufen auf Schweizer Infrastruktur von Infomaniak — nach Schweizer Recht, in Schweizer Rechenzentren.
Geöffnet nur vom Fallteam
Meldungen werden im Browser der von Ihnen eingeladenen Personen mit dem Tresorschlüssel entschlüsselt. Nicht die IT, nicht die Vorgesetzte, nicht wir — wir halten Chiffrat.
Die Formulare, die Ihr Team ohnehin führt.
Jedes startet aus einer Vorlage auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch — Fragen an Ihr Reglement anpassen und noch am selben Nachmittag veröffentlichen.
Meldungen an die Meldestelle
Was ist passiert, wann, wer ist beteiligt, läuft es noch — anonym beantwortbar, mit genau den Fragen, die Ihr Reglement braucht.
Belästigungs- & Beschwerdemeldungen
Mit Namen oder anonym, mit optionaler Unterschrift am Bildschirm, wenn jemand die Aussage aktenkundig machen will (Unterschrift ab den bezahlten Plänen).
Austritts- & Rückkehrgespräche
Ehrliche Antworten, die Menschen schriftlich eher geben als am Schreibtisch — mit Ihren Terminen im Zeitplan des Formulars.
Belege & Dokumente
Screenshots, E-Mail-Exporte, Fotos, Verträge — vor dem Upload verschlüsselt, ab Pro und Business.
Mitarbeitendenbefragungen
Engagement, Belastung, psychosoziale Risiken — ein Link pro Runde, mit Resultaten, die nur die Eigentümerin des Formulars entschlüsselt.
Rekrutierung & Onboarding
Bewerbungen, Einwilligung zur Referenzauskunft, Onboarding-Daten, Unfallmeldungen — dieselbe Vertraulichkeit über den ganzen Mitarbeitendenzyklus.
Mit einer HR-Vorlage starten
Neun HR-Vorlagen, jede in allen vier Sprachen. Eine duplizieren, die Fragen anpassen, die nicht zu Ihrem Reglement passen, veröffentlichen.
Sicherer interner Meldekanal für Fehlverhalten, Betrug, Belästigung oder Ethikverstösse am Arbeitsplatz — anonym oder identifiziert.
Anonyme oder namentliche Meldung von Arbeitsplatzbeschwerden.
Strukturierte Austrittsbefragung für HR — Kündigungsgründe, Zufriedenheitsbewertungen und konstruktive Vorschläge, alles verschlüsselt.
Anonyme Engagement-Umfrage für Schweizer Teams.
Vom Reglement zum Kanal, der genutzt wird — vier Schritte.

Den Kanal veröffentlichen
Im Intranet und im Personalhandbuch verlinken und den QR-Code dort aufhängen, wo Menschen allein lesen — Pausenraum, Garderobe, Innenseite der WC-Tür.

Eine Mitarbeiterin meldet
In ihrer Sprache, vom privaten Handy, am Abend — kein Konto, keine Arbeits-E-Mail, keine Spur in einem Postfach, das jemand anderes öffnen kann.

Das Fallteam öffnet den Tresor
Die Meldungen erscheinen im gemeinsamen verschlüsselten Posteingang, im Browser mit dem Tresorschlüssel entschlüsselt. Nach Schweregrad taggen und als erledigt markieren — jeder Schritt im Audit-Log.

Dokumentieren und abschliessen
Die Meldung als PDF für die Fallakte exportieren oder einen Satz als Excel oder ZIP mit den Belegen. Danach löschen, was gemäss Ihrem Aufbewahrungskonzept weg soll — wirklich.
Was Ihre Rechtsberatung wissen will.
Die Schweiz kennt kein allgemeines Whistleblower-Schutzgesetz und keine allgemeine Pflicht privater Arbeitgeber, eine Meldestelle zu betreiben — die EU-Richtlinie erfasst Schweizer Gruppen über ihre EU-Töchter, und einzelne Aufsichtsbehörden verlangen eine. Genau deshalb wird ein freiwilliger Kanal an seiner Architektur gemessen und nicht am Gesetz dahinter.
Zur vollständigen Sicherheitsseite →Allgemeine Information, keine rechtliche oder personalrechtliche Beratung — was ein Kanal leisten muss, hängt von Ihrer Rechtsordnung, Ihrer Aufsichtsbehörde und davon ab, ob die EU-Richtlinie Ihre Gruppe erfasst. Schweizerform ist ein Empfangskanal, kein Fallbearbeitungssystem: Im Werkzeug lässt sich einer meldenden Person nicht zurückschreiben. Wir zeigen keine ISO-27001- oder SOC-2-Siegel, weil wir diese Audits nicht durchlaufen haben.
Eine Organisation, ein Abonnement.
Pro Konto, nicht pro Mitarbeitendem — genau daran scheitern Whistleblowing-Suiten mit Kopfpreis bei einem 30-Personen-Betrieb.
Einführungspreise
Die Preise steigen, während wir wachsen. Wer jetzt abonniert, behält diese Preise, solange das Abonnement aktiv bleibt.Fragen aus HR und Compliance.
Bevor Sie entscheiden.
Die längeren Argumente hinter dieser Seite — für Leserinnen geschrieben, nicht für Käufer.
Beginnen Sie mit einem Formular — dem Meldekanal.
Gratis-Plan, keine Kreditkarte, Verschlüsselung ab der ersten Meldung. Veröffentlichen Sie den Link diese Woche und lassen Sie den QR-Code im Pausenraum den Rest tun.