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HR & Whistleblowing · Einwilligung

Referenz- & Hintergrundprüfung Einwilligung

Bewerberzustimmung für Referenzprüfungen, Strafregisterauszug und Betreibungsauszug. Konform mit Schweizer nDSG und Gleichstellungsgesetz.

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Die Vorlage als öffentliches Formular, wie Befragte es ausfüllen

Die Vorlage, wie Ihre Befragten sie sehen. Fragen können Sie nach dem Verwenden ändern, entfernen oder ergänzen.

Über diese Vorlage

Das Einwilligungsformular für Referenz- und Hintergrundprüfungen holt die ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Stellenbewerbern ein, bevor Referenzgeber kontaktiert oder amtliche Dokumente angefordert werden.

  • Referenzangaben des Bewerbers
  • Einwilligung für Strafregisterauszug
  • Einwilligung für Betreibungsauszug
  • Umfang und Zweck der Hintergrundprüfung
  • Gültigkeitsdauer der Einwilligung
  • Unterschrift des Bewerbers

Schweizer nDSG und Personalscreening

Gemäss Art. 6 nDSG erfordert die Bearbeitung sensibler Personendaten — einschliesslich Strafregisterauszügen — eine ausdrückliche Einwilligung. Das Gleichstellungsgesetz verbietet die Verwendung geschützter Merkmale bei Einstellungsentscheidungen.

So verwenden Sie diese Vorlage

  1. 1

    An Bewerber senden

    Klicken Sie auf 'Vorlage verwenden' und teilen Sie den Link mit dem Bewerber.

  2. 2

    Bewerber füllt Formular aus

    Der Bewerber gibt Referenzangaben an und unterzeichnet die Einwilligung.

  3. 3

    Prüfungen durchführen

    Nutzen Sie das ausgefüllte Formular als Genehmigung.

  4. 4

    Sicher aufbewahren

    Archivieren Sie die unterzeichnete Einwilligung gemäss nDSG-Aufbewahrungsrichtlinie.

Rechtliche Grundlage für Hintergrundprüfungen

Schweizer Arbeitgeber können für bestimmte Stellen einen Strafregisterauszug und einen Betreibungsauszug anfordern, jedoch nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung gemäss nDSG.

Was darf nicht überprüft werden?

Schweizer Recht verbietet Arbeitgebern, Informationen über Schwangerschaft, Familienplanung, Religion, politische Ansichten oder frühere Krankheitstage anzufordern. Das GlG verbietet geschlechtsbezogene Diskriminierung bei der Einstellung.

FAQ: Muss der Bewerber Referenzangaben machen?

Nein. Der Bewerber entscheidet, welche Referenzgeber er aufführt. Ohne separate Einwilligung dürfen keine nicht aufgeführten Referenzgeber kontaktiert werden. Der aktuelle Arbeitgeber darf ohne ausdrückliche Erlaubnis nie kontaktiert werden.

FAQ: Wie lange gilt diese Einwilligung?

Die Einwilligung gilt in der Regel für die Dauer des Einstellungsverfahrens plus eine angemessene Archivierungszeit (1-2 Jahre).

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